Was bedeutet “spirituell”?
Für mich bedeutet spirituell zu sein und zu arbeiten, eine ständige Anbindung zum “Feinstofflichen”, zum Nicht-Sichtbaren, Transzendenten. Das fällt mir besonders leicht und ist für mich auch ganz natürlich. Durch meine ausgeprägte Sensitivität und Medialität ist diese Verbindung für mich schon immer wahrnehmbar und somit existent.
Ohne diese Anbindung zum “Nicht Fassbaren” ist aus meiner Sicht kein wirklich authentisches Sein möglich, denn: wir bestehen eben nicht nur aus “Fleisch und Blut” sondern auch aus Geist und Seele und letztere sind eben nur auf der feinstofflichen Ebene wahrnehmbar.
Das ist MEINE persönliche Auslegung.
Wenn du ein Mensch bist, dem die Rückverbindung mit etwas “Höherem” als dem Verstand vorstellbar ist oder wenn du schon Erfahrungen damit gemacht hast oder es Teil deines Glaubens ist, dann wirst du dich leicht auf meine Arbeit einlassen können.
Solltest du diesbezüglich noch keine Erfahrungswerte haben, es dir aber vorstellen kannst, dass es etwas “Höheres” gibt, mit dem wir uns verbinden können, quasi eine “Höhere Instanz”, dann lass’ dich doch einfach mal darauf ein. Lass’ dir von dieser Warte aus einmal eine ganz andere Sicht der Dinge zeigen; eine übergeordnete Sichtweise sozusagen, aus der heraus die Dinge sich in ihrer Essenz zeigen. Das ist gerade dann von Belang und erleichternd, wenn du immer wieder mit denselben Themen in deinem Leben konfrontiert bist, die für dich problembehaftet sind, bei denen du dich immer wieder im Kreis drehst.
Zum spirituellen Bereich gehört auch der Bereich der “Jenseitigen Welt” und den sogenannten "Jenseitskontakten. Wir alle hinterlassen hier unseren energetischen Abdruck, wenn wir aus diesem Leben gehen.
Meine Medialität ermöglicht es mir, diese energetischen Abdrücke wahrzunehmen, zu “lesen”
So kann ich auch Kontakt zu Verstorbenen herstellen, beziehungsweise deren Energie erfühlen. Hier liegt der Fokus auf der Frage: was genau verbindet dich mit dem / der Verstorbenen, was von dir geht mit seiner / ihrer Energie in Resonanz?
Bei den Jenseitskontakten, so, wie ich damit arbeite, geht es darum: Was ist dein Thema in der Situation, was vielleicht nicht abgeschlossen ist? Was ist der Grund, dass du nicht abschließen kannst? Was brauchst du, um loszulassen? Was ist dein Bedürfnis? Es geht hier weniger um die Frage “wie geht es dem Verstorbenen?” (in der jenseitigen Welt) - diese Frage ist zwar oft der Ausgangspunkt für das Bedürfnis nach einem Jenseitskontakt, jedoch ist die Frage “wie geht es DIR (hier)?” meiner Erfahrung nach die wichtigere und DARAUF liegt der Fokus. IMMER. Sollte er jedenfalls, um wirklich ernsthaft in einen Jenseitskontakt “einzusteigen”…
Du in deiner Energie bist der Ausgangspunkt.
Das heißt: Die Information von dem Verstorbenen hat immer etwas mit deinem Innersten zu tun. Das kann man nicht trennen. Man könnte auch sagen, das Fragethema in Bezug auf den Verstorbenen ist auch dein Thema und das ist letztendlich das, was euch verbindet.
Dieses Thema liegt mir sehr am Herzen, da es oft falsch verstanden wird und meiner Meinung nach oft auch fahrlässig damit umgegangen wird.
Bei mir gibt es keine “Jenseits-Botschaften von der Stange”… und auch ungerne “isoliert” von einer kompletten Beratung, denn es hängt immer alles miteinander zusammen.